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Wer kennt es nicht, der ROAS sinkt, der CPA steigt. Ein typisches Zeichen, dass deine Zielgruppe nicht mehr 100% funktioniert. Doch ist es jetzt schon an der Zeit eine eine neue Kampagne zu starten? Muss ich sofort neuen Content liefern oder kann ich doch nochmal den ROAS steigern und die CPA senken?

Kommt ganz darauf an wie du strategisch angefangen hast? 

Gehen wir mal ganz an den Anfang. Du stehst in den Startlöchern, um deine neue Kampagne zu erstellen. Am liebsten würde man ja Alle als Kunden haben und die Anzeigen auch Jedem zeigen, aber wir wissen Alle das geht nicht 🙂 

Heißt bevor wir der ganzen Welt unser Produkt zeigen, muss unsere Social Media Kampagne erstmal wachsen. Genua wie jedes Unternehmen. 

Deswegen der erster Tipp. 

1. Starte immer kleiner, damit du strategisch ausbauen kannst. 

Konzentriere dich z.b erst auf Retargeting und baue nebenbei deinen TOFU aus. Nach und nach kannst du dich dann gezielter auf den MOFU fokussieren und somit auch deinen BOFU ausbauen. 

Wir kennen es Alle „ das im Funnel denken“.  Für Februar hat dein Unternehmen einen neuen Produktlauch geplant und am Ende willst genau der Zielgruppe die Anzeigen ausspielen, die am Schluss dann auch am wahrscheinlichsten dein Produkt kaufen. 

Dein Ziel ist es eine möglichst große Zielgruppe zu erreichen.  Heißt du lässt hier User in deinen Top Funnel und schaffst Awareness. Dies alles dient dir zur anschließenden Segmentiereung, um noch präziser deine Zielgruppe für deine nächste Aktion zu bestimmen. 

Im weiteren Schritt heißt es nun mit deinem Content die Leute zu erreichen, die bereits an deiner Marke bzw. an deinem Produkt Interesse gezeigt haben. Hat man für die Werbeanzeige zuvor beispielsweise ein Video ausgeliefert , kannst du es denjenigen im zweiten schritt ausspielen der bereits mit dem Video interagiert? Wer hat es geliked oder geteilt? Aus den gewonnenen Informationen kannst du jetzt mit deiner neu generierten Zielgruppe gezieltes Retargeting betreiben.

(Hier könnte dich auch der Artikel: Targeting- wie du deine Zielgruppe pfeilgenau triffst interessieren)

Doch irgendwann hast du den Punkt erreicht, an der du immer wieder den gleichen Leute deine Werbeanzeige ausspielen wirst… 

2. Checke die „Zielgruppensättigung“

Anhand der Daten unter „Zielgruppensättigung“ kannst du feststellen, ob Personen deine Werbeanzeigen bereits mehrmals gesehen haben und nicht mehr darauf reagieren. Klar wenn Personen deine Werbung mehrmals sehen, steigert das zwar deine Bekanntheit und die Werbeerinnerung, aber es führt möglicherweise auch zu schlechteren Ergebnissen, wenn es dir beispielsweise um Conversions geht. Damit du jede Impression optimal für dich nutzen kannst, solltest du diese beiden Parameter mithilfe des Tabs „Zielgruppensättigung“ ausgewogen halten und an deine Ziele anpassen.

Ist diese über oder unter 70 % ? Wenn sie unter 70 % wäre, könnte man noch probieren, die Gebotsstrategie, sofern sie auf “automatic” steht, noch auf “cost cap” umzustellen, meistens steigen die Verkäufe dann wieder, wenn auf das Event “Verkäufe” getrackt wird.

3. Hole dir Influencer mit ins Boot

Influencer haben eine ganz neue Zielgruppe und Reichweite. Wenn du diese mit deinen Businessaccountmanager verknüpfst, kannst du mit der neu gewonnen Zielgruppe weitermachen. 

Doch denk an Schritt 1. Es geht auch hier wieder von vorne los. Schließlich wollen die Follower auch zu Kunden machen. 

4. Über den Tellerrand schauen 

Klingt simpel, aber wenn du es noch nicht gemacht hast, schalte deine Anzeigen nicht nur in der DACH Region . Vielleicht bist du und dein Unternehmen auch bereit für mehr 🙂 Wage den Schritt in weitere Länder zu expandieren. 

5. Biete der Zielgruppe immer etwas Neues 

Natürlich darfst du deine aktuelle Zielgruppe nie vernachlässig. Biete ihnen neuen Content, Rabattcodes, neue Produkte… Schließlich wollen wir uns nicht nur von einer Zielgruppe zur nächsten angeln, sondern unsere Zielgruppe an sich vergrößern. 

 

 

 

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